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Deutschland & die Welt

 

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Nun,  dieser Titel ist so überheblich wie so manche Aussage vieler Zeitungen

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28. Mai 2015

Warum ist die DDR so erfolgreich?

Diese Frage stellte vor mehr als 20 Jahren mal der Herr Eduart Schnitzler

in seinem Schwarzen Kanal.

( Ja auch Westler schauten ab und zu Ostfernsehen)

Im Prinzip war dies natürlich keine Frage, sondern ein psychologischer Trick.

Damit sollte die Botschaft verkündet werden, die DDR sei in allen Bereichen irgendwie erfolgreich.

War sie natürlich nicht, wie Jedermann in Ost und West wusste und auch später sehen konnte.

in Fakt der jedoch nicht an den Menschen in der DDR lag, sondern an den besonderen Umständen.

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Ja und an dieser Eduart Schnitzler-Frage erinnere ich mich ständig, wenn ich jeden Tag in unseren

Propaganda-Zeitungen lesen muss, wie beliebt Angela Merkel sei, die Wirtschaft brumme und Fahrt aufnähme,

die Arbeitslosenzahlen immer weniger werden und die Steuer immer reichlicher fließen.

Deutschland das beliebteste Land auf der Welt sei. Deutschland ein Einwanderungsland ist  und uns nur

noch 2 bis 3 Millionen Einwanderer fehlen, um die Renten zu sichern und die brummende

Wirtschaft am laufen zu halten.

Desweiteren wird nie versäumt zu erklären, wie SCHWERGEWICHTIG das Wort Deutschlands in der

Welt sei und was für Einfluss wir doch überall hätten.

Ja und sowieso darf nie vergessen werden zu erwähnen, welch geschichtliche Verantwortung wir doch hätten

und dass unsere ganze politische und teilweise sogar wirtschaftliche Ausrichtung der Versöhnung

mit allen Völkern dieser Welt zu dienen habe.

Das wir in einen Demokratischen- und Rechtsstaat mit unendlicher Freiheit leben, wo jeder

sagen dürfe was er wolle, scheint sogar schon ein Staatsmantra und unantastbares Dogma zu sein.

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Scheiße, damals konnten wir im Westen über Eduard Schnitzler noch lachen.

Jetzt haben wir nichts mehr zu lachen.

 

Weil;

Niemand hat die Absicht eine Scheinwelt aufzubauen und sowieso,

Mutti Merkel liebt Euch doch alle.

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05. 02. 2015

Das Schockvideo und die Aussage

der Islam gehört zu Deutschland.

Welcher Islam ?

Der jener Imane welche in Berlin die Schariagesetze zum Thema

Frauenrechte predigen.

Jener Islam bestimmter Großfamilien in Bremen, Berlin, Dortmund, Hamburg oder Mannheim?

Die die gerne  Scharia-Polizei spielen wollen, ,,Ehrenmorde,, begehen  oder schwangere junge

Mädchen verbrennen?

Oder die die in PARIS Menschen ermordeten und vom Großteil der Islamischen Welt

sogar Verständnis fanden.

Oder sogar jener Islam, der seine Gläubige zu einer solchen Tat,

wie sie auf der Verlinkung sehen können treibt ?

Ich habe mich entschlossen das ISIS-Video welches die Verbrennung eines Menschen bei lebendigen Leibes

 im Namen des Islams zeigt,  hiermit zu verlinken.

Das anschauen des Videos  in der unteren Verlinkung geschieht auf eigene Gefahr

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 ttp://shoebat.com/2015/02/03/watch-horrific-video-isis-burning-pow-jordanian-pilot/

 

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Es sollte jene zu denken geben, welche da glauben im Namen der Religion und einer Religionsfreiheit, sei alle erlaubt.

Aber auch jenen Großteil der friedlichen Muslime, die dazu schweigen.

Die Jordanier haben Rache geschworen, aber jene die ISIS erst möglich gemacht haben und zum Teil immer noch

auch finanziell unterstützen schweigen.

Einer dieser Staaten ,,soll,, sogar in der Nato sein.

Auch die nach billigen Öl  westliche hungrige Welt verschweigt die Täterstaaten und rüstet sie sogar noch militärisch auf.

 

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Warum?

Weil er nicht hinterfragt, wieso seit Monaten ISIS-Einheiten in einer in der Regel  flachen,  und teils Geröll.-und Wüstenähnlichen Landschaft, in einen mit meist geraden Straßen durchzogenen Land, völlig unbehelligt ihre Militärfahrzeuge und Kriegsgerät kutschieren können?

 

 

 

 

Sind solche Bedingungen in die der ,,Feind,, ISIS operieren muss, nicht der Traum eines jeden Apache-Hubschrauber. - Jagtflieger -  und Bomberpiloten?

Und ist die Landschaft mit meist wolkenlosen Himmel nicht ebenfalls ideal für Luftaufklärung?

( Wer hat eigentlich diese Autos/Marke  spendiert, die immer wieder in allen Fotos und Filmen auftauchen?)

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Um nun wieder auf die Eingeschlossenen der Stadt Kobane zurück zu kommen,

alleine schon ein Blick auf die Landschaft im 10 Kilometerumkreis von Kobane auf Google Earth zeigt auf, wie total übersichtlich das Gelände ist, in dem sich angeblich Tausende ISIS Kämpfer mit ihren Kriegsgerät wie Panzer und Flag usw. scheinbar kaum auffindbar versteckt haben  sollen.

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Ja es werde bombardiert berichten Eingeweihte, aber weniger die ISIS-Einheiten, sondern vielmehr die sowieso schon angeschlagene Syrische Infrastruktur, wie zum Beispiel Städtische Versorgungsanlagen, Öl-Förder-Anlagen und Öl-Raffnerien.

Der angebliche ,,Kampf,, gegen die ISIS diene da nur als Feigenblatt

auf die man ab und zu mal ein Bömbchen fallen lasse, um groß darüber berichten zu können.

 

Ist es möglich, dass die ISIS besser ein wichtiger  existierender und die ganze Nah-Ost-Region destabilisierender Feind ist, als ein Besiegter Feind?

Wird die ISIS im sich abzeichnenden Spiel der angeblichen Weltretter

als Faustpfand für jede Art von kriegerische Legitimation im naher Osten gebraucht?

Und lassen sich mit der ISIS-Terror-Gefahr im Hintergrund, nicht wieder weitere gesetzliche Verordnungen begründen, mit der die innerstaatliche Demokratie verteidigt werden muss?

 

Auch die Frage welche ( nicht nur )  arabischen Länder die ISIS bisher bzw. am Anfang mit Waffen-Geld und Ausrüstung unterstützt haben gibt zum Nachdenken anlass.

 

Über die Rolle der Türkischen Regierung  in Sachen ISIS braucht kaum nachgedacht zu werden

Da liegen die Offensichtlichkeiten relativ klar auf der Hand.

Da kann der Herr Regierungschef noch so laut rumpoltern und der ISIS

medienwirksam drohen und noch so geschönte angebliche Flüchtlingszahlen offerieren und den Gutmenschen raushängen lassen.

 

Das dass türkische Militär mit nur 100 schon längst an der Grenze aufgezogene Panzer den regionalen ISIS-Spuk und die Bedrohung der Stadt Kobane  ein schnelles Ende bereiten könnte, dürfte auch jeden klar sein. Noch sind sie im freien Feld zu schlagen.

Aber warum sollte er ausgerechnet einer Kurdenstadt  helfen?

( Bevor die ISIS in der Stadt Fuss gefasst hat)

Nein, da faselt er lieber was von 40 Türkischen Soldaten die ein Grabmal/Moschee bewachen und denen kein Haar gekrümt werden dürfe.

Hohleres Blabla kann man kaum von sich geben.

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Und unsere Freunde von Übersee, die wollen nun die Anti-Assad-Rebellen in Syrien besser bewaffnen.

NATÜÜÜÜRRLICH,  nur,

weil die doch auch gegen die ISIS kämpfen wollen gelle.

Ein Schelm der was anderes denkt.

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Übrigens, warum haben die vielen Moslems und ihre religiösen Führer in Deutschland und Europa solange gebraucht, den ISIS-Terror mit

ihren relogiösen Vorstellungen zu verurteilen?

Warum dürfen hier in Deutschland sogar ,,Scharia-Wächter,, straffrei rumlaufen?

Hassprediger öffentlich auftreten.

Warum müssen wir Einheimische

n Christen unsere christlichen Symbole wie das Kreuz an vielen Orten verschwinden lassen und uns als Rassisten beschimpfen lassen, wenn wir dagegen aufbegehren?

Und wenn u

nsere Politiker meinen der Islam gehöre nach Deutschland, sollte man sich mal diese untereFotos anschauen.

 

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Also, warum noch Angst vor der Zukunft haben, wenn diese scheinbar nicht mehr vorhanden ist?

ODER

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Rede des syrischen Vertreters bei der jüngsten Genfer Syrienkonferenz

Von Walid Al-Muallim

Meine Damen und Herren, (…). Nie zuvor war ich in einer schwierigeren Situation. Meine Delegation und ich tragen die Last von drei Jahren der Not, durchlitten von unseren Landsleuten: das Blut unserer Märtyrer, die Tränen unserer Hinterbliebenen, die Qualen der Familien, die auf Nachrichten von ihren Liebsten warten – entführt oder vermißt – die Schreie unserer Kinder, deren zarte Finger zum Ziel von Mörsergranatbeschuß in ihren Klassenzimmern wurden (…). Meine Delegation und ich tragen auch die Hoffnung einer Nation für die kommenden Jahre: Das Recht jedes Kindes wieder sicher zur Schule zu gehen. Das Recht der Frauen, aus dem Haus zu gehen, ohne Angst zu haben, entführt, getötet oder vergewaltigt zu werden. Den Traum unserer Jugend, ihr großes Potential auszuschöpfen. Die Rückkehr zur Sicherheit, so daß jeder Mann seine Familie sicher zurücklassen kann, in der Gewißheit, daß er wiederkommen wird.

Es ist bedauerlich, meine Damen und Herren, daß in diesem Raum heute Repräsentanten von Ländern unter uns sind, die Blut von Syrern an ihren Händen haben, Länder, die Terrorismus exportiert haben zusammen mit Gnade für die Täter, so als ob es ihr gottgegebenes Recht wäre, zu bestimmen, wer in den Himmel kommt und wer in die Hölle. (…) Länder, die sich selbst die Autorität gegeben haben, anderen Legitimität zu verleihen oder zu verwehren, so wie sie es für richtig hielten, ohne jemals ihre eigenen archaischen Glashäuser zu betrachten, bevor sie Steine auf anerkannte befestigte Türme warfen. Länder, die uns schamlos über Demokratie, Entwicklung und Fortschritt belehren, während sie in ihrer eigenen Ignoranz und ihren mittelalterlichen Normen ertrinken. ()

 

 

Lügen und Waffen

 

Sie haben Syrien belehrt, (…) während sie selbst im Schlamm von Versklavung, Kindesmord und anderen mittelalterlichen Praktiken versunken sind. Nach all ihren Bemühungen und darauffolgenden Scheitern sind ihre Masken von ihren zitternden Gesichtern gefallen und haben ihre perversen Ambitionen entblößt. Ein Verlangen, Syrien zu destabilisieren und zerstören, indem sie ihr nationales Produkt exportieren: Terrorismus. Sie haben ihre Petrodollar benutzt, um Waffen zu kaufen, Söldner zu rekrutieren und Sendezeit vollzustopfen, um ihre stumpfsinnige Brutalität unter der Tarnung der sogenannten »Syrischen Revolution, die die Hoffnungen des syrischen Volkes erfüllen wird« mit Lügen zu verschleiern.

Meine Damen und Herren, wie soll das, was passiert ist und Syrien weiter quält, diese Hoffnungen erfüllen? Wie können tschetschenische, afghanische, saudische, türkische oder sogar französische und englische Terroristen die Hoffnungen des syrischen Volkes bedienen und womit? Ein islamischer Staat, der vom Islam nichts als perverses weiß. Wahhabismus? Wer hat denn überhaupt erklärt, daß das syrische Volk es anstrebt, Tausende Jahre in der Vergangenheit zu leben?

In Syrien, meine Damen und Herren, werden schwangere Frauen abgeschlachtet und ihre Föten getötet; Frauen werden vergewaltigt, tot oder lebendig, in Praktiken, die so abscheulich, so niederträchtig und so widerlich sind, daß sie nur einer perversen Doktrin zugeschrieben werden können. In Syrien, meine Damen und Herren, werden Männer im Namen dieser Revolution vor ihren Kindern abgeschlachtet; schlimmer noch, das wird getan, während die Kinder dieser ausländischen Täter singen und tanzen. Wie können sogenannte Revolutionäre in Syrien das Herz eines Menschen verzehren und behaupten, Freiheit, Demokratie und ein besseres Leben voranzutreiben? Unter dem Vorwand der »Großen Syrische Revolution« werden Zivilisten, Geistliche, Frauen und Kinder getötet, Opfer werden wahllos in den Straßen und in Gebäuden in die Luft gesprengt, unabhängig von ihren politischen Ansichten oder Ideologien; Bücher und Bibliotheken werden verbrannt, Gräber ausgehoben und Artefakte gestohlen. Im Namen der Revolution werden Kinder in ihren Schulen ermordet und Studenten in ihren Universitäten, Frauen erpreßt, Moscheen werden beschossen, während Gläubige zum Gebet knien, Köpfe werden abgetrennt und in den Straßen aufgehangen, Menschen werden lebendig verbrannt in einem regelrechten Holocaust, den die Geschichte und viele Länder leugnen werden, ohne des Antisemitismus’ beschuldigt zu werden. (…)

Meine Damen und Herren, alles was sie gehört haben, wäre nicht möglich gewesen, wenn unsere angrenzenden Länder während dieser schweren Jahre gute Nachbarn gewesen wären. Leider waren sie davon weit entfernt; mit Rückenstechern im Norden, stummen Schaulustigen im Westen, einem schwachen Süden, gewohnt, dem Geheiß anderer zu folgen, oder dem müden und erschöpften Osten, noch immer taumelnd aufgrund der Pläne, ihn zusammen mit Syrien zu zerstören.

In der Tat wurde die Misere und Zerstörung, die Syrien erfaßt hat, durch die Entscheidung der Regierung Erdogan ermöglicht, diese kriminellen Terroristen einzuladen und aufzunehmen, bevor sie nach Syrien kamen. Offensichtlich sich nicht der Tatsache bewußt, daß der Zauber sich letztendlich gegen den Magier wendet, schmeckt sie jetzt langsam die sauren Keime, die sie gesät hat. Denn Terrorismus kennt keine Religion und ist nur sich selbst gegenüber loyal. (…) Trotzdem ist sie auf dem gleichen grausamen Pfad weitergegangen, in dem falschen Glauben, daß der Traum von Syyid Qutb und Mohammed Abdel Wahab letztendlich realisiert würde. Sie haben von Tunesien über Libyen bis Ägypten und dann in Syrien für Chaos gesorgt, entschlossen, eine Illusion zu erreichen, die nur in ihren kranken Köpfen existiert. (…)

Nachbarn legen Feuer

Einige Nachbarn haben in Syrien Feuer gelegt, während andere rund um den Globus Terroristen rekrutiert haben – und hier sind wir nun bei den schockierend absurden Doppelstandards: 83 Nationalitäten kämpfen in Syrien – niemand brandmarkt das, niemand verurteilt das, niemand überdenkt seine Position – und sie sprechen unverschämt weiter von der glorreichen syrischen Revolution! (…) Trotz allem ist das syrische Volk standhaft geblieben, und die Antwort waren Sanktionen für unser Essen, für unser Brot und unserer Kinder Milch, um unsere Bevölkerung verhungern zu lassen, sie in Krankheit und Tod zu treiben. Gleichzeitig wurden Fabriken geplündert und niedergebrannt, unsere Lebensmittel und Arzneiindustrie gelähmt; Krankenhäuser und Gesundheitszentren zerstört, Schienen und Stromleitungen sabotiert und selbst unsere Gebetsorte – christliche und muslimische – blieben nicht vom Terrorismus verschont.

Als all das scheiterte, drohte Amerika, Syrien anzugreifen, fabrizierte mit seinen Alliierten, westlichen und arabischen, die Geschichte über den Einsatz von Chemiewaffen, die es nicht einmal schaffte, ihre eigene Öffentlichkeit zu überzeugen, von unserer ganz zu schweigen. Länder, die Demokratie, Freiheit und Menschenrechte zelebrieren, haben leider nur die Sprache von Blut, Krieg, Kolonialismus und Hegemonie gesprochen. Demokratie wird mit Feuer aufgezwungen, Freiheit mit Kampfflugzeugen und Menschenrechte mit dem Morden von Menschen, weil sie sich daran gewöhnt haben, daß die Welt ihrem Geheiß folgt.

Wenn sie etwas wollen, wird es passieren; wenn sie es nicht wollen, passiert es nicht. Sie haben achtlos vergessen, das die Angreifer, die sich in New York in die Luft gesprengt haben, der gleichen Doktrin folgen und aus der gleichen Quelle kommen, wie die, die sich in Syrien in die Luft sprengen. Sie haben achtlos vergessen, daß der Terrorist, der gestern in Amerika war, heute in Syrien ist, und wer weiß, wo er morgen sein wird. Was sicher ist, ist, daß er hier nicht aufhören wird. Afghanistan ist eine gute Lektion für jeden, der lernen will – jeden! Leider wollen die meisten nicht lernen, weder Amerika noch einige der »zivilisierten« westlichen Länder, die ihm folgen. (...)

Und plötzlich sind sie »Freunde ­Syriens« geworden. Vier dieser »Freunde« sind autokratische Unterdrückermonarchien, die nichts über einen zivilen Staat oder Demokratie wissen, während die anderen die gleichen Kolonialmächte sind, die Syrien vor nicht einmal hundert Jahren besetzt, geplündert und aufgeteilt haben. Wir sind hier als Repräsentanten des syrischen Volkes und des Staates, aber lassen es für alle klar sein (…), daß niemand die Autorität hat, einem Präsidenten, einer Regierung, einer Verfassung, einem Gesetz oder irgend etwas sonst Legitimität zu verleihen oder entziehen, außer dem syrischen Volk selbst. Daher wird jegliches Abkommen, das hier erreicht wird, Inhalt eines nationalen Referendums sein. (…) Heute, bei dieser Zusammenkunft arabischer und westlicher Mächte, haben wir eine einfache Wahl: Wir können uns entscheiden, Terrorismus und Extremismus zusammen zu bekämpfen und einen neuen politischen Prozeß zu beginnen, oder Sie können weiterhin Terrorismus in Syrien unterstützen.  Dies ist der Moment der Wahrheit und des Schicksals; laßt uns dieser Herausforderung stellen. Danke.

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Übersetzung aus dem Englischen: Christian Selz     

 

gefunden auf der Webseite www.jungewelt.de

bzw. www.Kopp-Verlag.de

 

 

 

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Und irgendein römische Dichter sprach den Satz:

Glückliche Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit.

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