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mDer Buchheimer erklärt eine komplette Solar Inselanlage Notstromversorgung

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Solar-Inselanlagen .....

Diese Webseite wird zum Oktober 2018 eingestellt

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17. Februar 2018

Hallihallo meine älteste Solaranlage feiert heute ihr Reparatur- und störungsfreies

5-jähriges Jubiläum.

Und zwar die sogenannte 114 Euro-Versuchsanlage die ich im Febr. 2013 montierte.

Aber auch die vor 4 und 3 Jahr  3 hinzugekommenen Anlagen machen keine Probleme.

Lediglich, bzw. ausgerechnet die Winner-Solarbatterie an einer Anlage mäckelt mit gefühlten 20 % Speicherlust

ein wenig rum.

Na ja, statt 18 oder mehr Stunden Licht in 3 Zimmer, komme ich ,,nur,, noch auf ca. 12-14 Stunden.

Aber so lange dauert sowieso keine Nacht.

mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm

Ein weitere Jubiläum feiern meine ,,Bedini Kristallbatterien,,

 

Meine älteste 3 Jahre  alte Bedini - Kristallbatterie, die ich aber neuerdings lieber als

Energiekraftwerk bezeichnen möchte,

weil ein kurzschlusssicheres und sich unter Last permanent selbst regenerierendes Einzelliges elektrochemisches

Energieminikraftwerk, fachlich nicht als Batterie  bezeichnen lässt. 

Batterien sind in der Regel Mehrzellig, nicht Kurzschlusssicher, erschöpfen sich oder müssen als Akku nachgeladen werden.

 Die meisten meiner später gebauten anderen ,,Kupfer-Alaun-Magnesium-Minikraftwerke,, spendet

mir nun schon seit fast einem Jahr , Tag und Nacht ihr LED-Licht mit 1,5 Volt 

durch ein Joule Thief auf 3 Volt aufgepowerten Strom.

 

mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm

Kein Erfolg

im Gegensatz zu meiner im Sommer sehr gut laufenden Solar-Warmwasseranlage,

kann ich bei meiner im Sommer 2015 gebauten Solar-Warmluft-Anlage verzeichnen.

Zwar bringt die sogenannte ,,Katzenfutterbüchsen,,-Warmluftanlage im Sommer viel heiße Luft

zustande, bringt aber im Winter kaum was zustande um wenigsten ein kleines Büro zu erwärmen.

Außenluftkälte, niedriger Sonnenstand und schwache Strahlungsleistung, lassen  die Anlage im Sommer

höchstens noch als Dörranlage gebrauchen.

Jedenfalls habe ich mir von der solarpanelgesteuerten und mir 2 Ventilatoren ausgestatteten Solaren Thermal

Warmluftanlage gerade im Winter mehr versprochen.

Jau, man darf auch keine Mißerfolge verschweigen, wenn man Glaubwürdig bleiben möchte.

 

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22.10.2015

Liebe Solar-Inselanlagenfreunde, mit derzeit rund ca. 170 000 Klicks auf meine 4 Videos in  Sachen

Solarinselanlagen, mehren sich die Anfragen zu Einzelheiten in Sachen Solar-Inselanlagenbau.

Dazu sei gesagt, ich helfe gerne und beantworte auch schriftliche (Mails ) oder telefonische Anfragen.

Aber ich beantworte keine Fragen per SMS oder rufe per SMS oder Mailaufforderung telefonisch irgendeine Tel-Nummer an..

Mail-Anfragen die sich nicht im BETREFF eindeutig zum Thema Solar beziehen werden genausowenig

geöffnet wie irgendwelche Anhänge, wenn der Absender weder einen vollständigen Namen und Haus-Telefon Nr. angibt.

Hab weder Bock auf Spam, noch auf Viren in irgendwelchen Anhängen oder Telefonrückrufen mit umgeleiteten

Tel.-Nummern aus dem Kongo oder sowas ähnliches.

Also R U F   M I C H   A N , nicht ich dich. ( ab 12 Uhr )

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22.10.  2015

Hallo liebe Solar-Inselanlagen -Freaks, nun  etwas über zweieinhalb   Jahre vergangen, als ich meine Erste

kleine sogenannte 114-Euro-Solar-Inselanlage baute und im Febr. 2013 in Betrieb nahm.

Also Zeit für einen kleinen Zwischenbericht.

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Nun ja, mittlerweile habe ich 4 weitere immer größere separate Inselanlagen gebaut und alle funktionieren sie einwandfrei

fast ohne Wartung und Probleme.

Mir stehen insgesammt ca. 500 Watt aus 5 Solar-Panele zur Verfügung und insgesammt 4500 Watt Speicherstrom aus meinen 4 Batterien, wovon

ich aus 3 meiner 4 Batterien, den Strom mittels Stromumwandler in 220 V Strom umwandle.

Das ich von den 4500 Watt lediglich nur 2500 Watt aus den Batterien abziehe um die Batterien zu schonen, könnt ihr ja weiter unten lesen.


Aber darum gehts heute hier nicht.

Sondern eher um den Zustand und die Leistungen aller 4 Anlagen und ihren Zustand.

Ja und dazu sei gesagt, bis auf einen 20%tigen Verlust an Speicherleistung ausgerechnet aus meiner

-Solarbatterie, lauft alles prima.

Erstaunlich gut und besser als gedacht haben sich 2 gebrauchte und geschenke Autostartbatterien

gehalten, wovon eine eine Yuasa-Batterie 12 V mit 100 Ah ( Cargo SHD ) ist und eine eine kleinere Blei-Gellbatterie.

Die damals gebrauchte Yuasa-Batterie scheint scheinbar überhaupt kein Leistungsverlust zu kennen.

Alle übrigen Komponenten der Solar-Inselanlagen ( Stromumwandler - Laderegler und Panele ) laufen wie erwartet

mit voller Leistung und ohne jede Störung.

Auch hat es bisher weder an Fernseher, PC, Bildschirm, 220 V.-Licht im Haus, Nähmaschine und sonstige Kleingeräte in der Küche trotz

meiner 600/1200 Watt-Stromumwandler mit nachgemachter Sinunswelle keine Probleme gegeben.

 

Übrigens, meine Erste damals gebaute sogenannte ,, Buchheimer 114-Euro-Anlage,, ( Siehe Youtube ) mit dem 25 Watt Panel wurde komplett ins Freie verbaut und dient heute dazu mein Carport und Hofeinfahrt zu beleuchten.

 Nachtrag 22.10.2015

Habe die Car-Port-  Solar-Inselanlage nun dahingehent erweitert, das ich auch meine Autobatterie mit den 25 Watt-Solarstrom

aufladen kann.

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10. Februar 2014

Es ist erstaunlich wie viel Energie das bisschen Wintersonne in meine 2 autonomen Solaranlagen liefert.

Nehmen wir nur meine Anlage Nr. 1 fürs Hauslicht in 3 Räumen mit eigenen Stromkreislauf über einem Stromumwandler.

Ein 130 Watt-Panel für eine 12 Volt mal 120 Amper Solarbatterie. Bis her hatte ich fast jeden Tag meine 6 bis 12 Stunden Solarlicht mit normalen 230 V-Strom ohne die Batterie wirklich mal tief entladen zu müssen.


 

 


Allerdings muss ich sagen, ohne eine genaue Kontrolle der täglichen Aufladung und Kontrolle beim Batteriestromverbraucht

 

mittels eines Ladereglers, der mir zu jeder Zeit mit einer digitalen Anzeige aller wichtigen Werte zeigt, hätte ich mir den 

ungehemmten ,,Stromverbrauch,, nicht so locker zugetraut.

Darum habe ich mir neulich 2 Laderegler mit der allgemein üblichen Bezeichnung C 2430  für 49.- Euro gibt) zugelegt.

Da ich die angezeigten Werte ab und zu mit Messgeräte kontrolliere, kann ich sagen, diese Laderegler sind einfach TOP und die angezeigten Werte stimmen zu 90% überein.

Natürlich sind 49 Euro ( mal 2, für jede Anlage eine ) viel Geld, aber es macht Spass zum Beispiel einfach nur zuzuschauen

wie viel Amper gerade geladen werden, bei welcher Art von Sonnenschein ( oder nur Tageslicht) 

Ja und man hat eben die totale Kontrolle über alle wichtigen Verbrauchs- und Ladedatendaten. 

 

 

Hier zeigt mir der Laderegler gerade an, das die Battereie noch eine Reststärke von 12 Volt 

hat und kann ohne Probleme meine Hausbeleuchtung also noch 10 bis 15  Stunden brennen lassen ( wenn ich will).

Rein theoretisch liefert mir eine 12 Volt x 120 Amper Batterie 1440 Watt.

Also mein Hausstromverbrauch für alle Lampen liegt bei 28 Watt pro Stunde und der Stromumwandler rechne ich auch noch mal 20 Watt großzügig dazu, so komme ich aufgerundet auf 50 Watt Stromverbrauch pro Stunde. 

Aber wie ihr wisst kann ich die Battreie nicht tiefentladen und somit habe ich keine 1440 Watt, sondern nur ca. ca. 900 Watt zu Verfügung.

Also rein theortisch 18 Stunden Licht im Haus.

In Wirklichkeit sind es aber 25 Stunden, wie ich schon mal ausprobiert habe, bis der Stromumwandler abgeschaltet hat.

 

 

 

 

 

 

 

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14. Dezember 2013

Winterlicher Zwischenbericht. ...

Wir befinden uns nunmehr fast mittem im Winter und haben schon seit Wochen wenig Sonnenschein gehabt.

Dazu kommt der extrem niedrige Sonnenstand wo um 15 Uhr schon jeder selbst weit entfernte Nachbarsbaum zum Schattenwerfer wird.

 

Dennoch bin ich erstaunt, mit wie wenigen Sonnenstunden ich meine Batterien voll bekomme.

Mein Anfang September 2013 in Betrieb genommene 130 Watt Panel versorgt locker meine 12 Volt 120 Amper

Solarbatterie, um jede Nacht vom 21 bis 4 Morgens über einen 12 V.  zu 230 Volt-Stromumwandler, meine Hausbeleuchtung in

Küche-Büro und  Wohnzimmer zu beleuchten ohne die Batterie-tief zu entladen.

Und mein Ende Dezember in Betrieb genommene 160 Watt-Anlage liefert mir über eine 12 Volt 100 Amper Autobatterie

ebenfalls über einen Stromumwandler jeden Abend 6-8 Stunden Strom für den Fernseher ohne Tiefenendladung der Batterie.

 

Natürlich kann ich - wie meine unteren Videos ja zeigen - meine Panele nach den Sonnenstand und Richtung ausrichten.

Und genau in Sachen Panelnachführung, scheint wahrscheinlich das ,,Geheimnis,, für ,,volle Batterien,, auch im Winter zu liegen.

Jedenfalls ist meine ,,Rechnung,, mit meinen 3 Inselanlagen mit zusammen ( 1 x 25 Watt- 1 x 130 Watt und 1 x 160 Watt plus

3 x 12 Volt-Batterien zu je 100 und 100 und 120 Amper ) 315 Watt Panelleistung und 3840 Watt Batterieladeleistung

von denen ich ca. 2 Kilowatt 230 Volt Strom pro Nacht ziehen kann um obige Verbraucher zu betreiben voll aufgegangen.

Übrigens, außer mit meinem Multimessgerät, kann ich neuerdings alle Panellade- und Batterieleistungsdaten digital mit einem

49 Euro ,,Solarregler C 2430,,  überwachen und auslesen. Ja, so schaut die volle Kontrolle plus

Stromverbrauchsplanung aus und auch die Feststellung, das eine Panelnachführung ( Solar Tracker ) eine erstaunliche Mehrleistung bringt.

 

Demnächst besorge ich mir noch 2 Megapulser, um die  Lebensdauer meiner Batterien zu verdoppeln.

 

 

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01. Dezember 2013

Mein NEUSTES Video

 

 

 

 

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Das Riesenproblem nach der Installation

 

Zu dem Solar-TRacker Nachführsystem brauche ich ja kaum noch etwas sagen, weil im Video alles erklärt wird.

 

Was aber von Interesse sein dürfte ist ein Problem gewesen sein, welche diese neue und zusätzliche 160 Watt-Insel-Anlage beim Einbau der technischen Geräte betrifft.

Ich verlegte die Kabel vom Panel in der Erde zu einen Kellerfenster, um den Laderegler, den Stromumwandler  und die Batterie im Keller zu installieren.

Ein an der Batterie angebrachtes Kabel verlegte ich in den Keller und führte es durch eine Bohrung ins Wohnzimmer am Rande der Wand, wo es mit einem Stromumwandler mit Steckdose verbunden werden sollte.

Ich wollte den Stromumwandler in greifbarer Nähe zum Ausschalten haben.

 Als ich nun meinen Fernseh anschloss, sprang der Fernseher ( 36 Watt Stromverbrauch ) zwar an, ging aber nach 3 Minuten immer wieder aus.

Eine Nachtischlampe mit 11 Watt Birne hingegen funktionierte.

Im Internet fand ich tagelang lang keine Lösung für dieses Problem.

Eine klare Antwort, wie lang eine Leitung von der Batterie zum Stromumwandler sein darf, war nicht zu finden.

Erst ein Anruf beim Spezialisten der Firma XXX aus Leipzig brachte die Erlösung.

Die Lösung

Ein Stromumwandler darf nur in unmittelbar Nähe der Batterie angeschlossen werden.

Also höchstens 1 bis 2 Meter. Wenn man keine Superdicken Kabel benutzen will.

Ansonsten müsste man um ca. 10 bis 12 Meter zu überbrücken, tatsächlich fingerdicke Kabel verwenden, die so gut wie nicht anschlussfähig sind.

So lernt der Mensch aus seinen Fehlern.

Natürlich fand ich eine Lösung, baute alles aus dem Keller aus, verlegte die Kabel für den Laderegler  durch die Hauswand  ins Büro, baute dort auch die Batterie und Stromumwandler auf und schloss dort am Stromumwandler ,das schon teilweise in den Keller verlegte Kabel, als normale  Stromleitung an. Nun hab ich eine normale Steckdose in der Wohnstube und ein überwachbaren Stromumwandler plus Anlage im Büro.

Weil ein normales Stromkabel, was vom Steckdosen-Anschluss vom Stromumwandler weg geht, kann ruhig 10 0der 15 lang sein.

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26. September 2013

Zwischenbericht zu meiner neuen 130 Watt-Inselanlage.

Am 10. September hatte ich meine unten stehende Anlage aufgebaut und in Betrieb genommen.

Vom 10. bis zum 20. Sept. hatten wir tagsüber noch relativ viel Sonnenschein und  außer bei den 2.Gewaltversuch die 12 Volt - 120 Ah

Batterie leer zu bekommen, 25 Stunden Licht in 3 Räumen mit 3 Lampen und einmal 9,5 Stunden Licht und Fernsehen, habe ich meine

Batterie mit dem normalen nächtlichen Lichtstromverbrauch, nicht mehr leer bekommen.

Nun haben wir aber ab dem 20. Sept. weniger und in den letzten 3 Tagen überhaupt keine Sonne mehr gehabt.

Und dennoch habe ich noch immer meinen nächtlichen Lichtstrom in den 3 Zimmern von 20 Uhr bis 4 Uhr morgens.

Weis nicht wie lange noch, ist auch erst mal egal. Fakt ist, nach 3 sonnenlosen Tagen liefert das Panel scheinbar immer noch

genug Strom und die Batterie scheint ausreichend gefüllt.

Nun bin ich mal gespannt, wie lange das noch so weiter geht, bis mir der Stromumwandler von der Battrie den Saft abdreht ,

oder ob dass einfache Tageslicht den nächtlichen Licht-Strom-Verbrauch immer wieder ausgleicht.

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23. September 2013

Juhu, wie im unteren Beitrag  vom 3. Febr. 2013 angekündigt,

ist nun meine Notstrom-Solar-Inselanlage ans eigene Stromnetz gegangen.

OK. mit 114 Euro wie im Februar wars diesmal nicht getan, aber mit Hilfe von ,,Dreiecksgeschäften,,  konnte ich

das Projekt ,,Notstrom-Inselanlage,, verwirklichen können..

Und hier kommen wir auch gleich zu den realen Kosten ( alles Neuware) einer solchen ,,Solarstrom-Inselanlage,, und ihrer Leistung.

Solarmodul  130 Watt mono :       127.- Euro

Spannungswandler 12 V. 600/1200 Watt :     33.- Euro

Laderegler 15 Amper 12/24 Volt :      30.- Euro

Solarkabel 16 Meter zu 6 mm plus 2 MC4 Stecker :       42.- Euro

Macht zusammen 232.- Euro

 

 

 


Tscha, nun fehlt aber noch das Wichtigste, nämlich die Batterie.

Nach ewig langen  Recherchen, Berichte, Test und Kundenurteile lesen,

Preise und Leistung vergleichen, habe ich mich für eine

12 Volt Solarbatterie mit 120 Ah   für 127.- Euro 

plus 11.- Euro Versandkosten über E.bay entschieden. Also 138.- Euro.

Es handelt sich bei der Batterie um eine modifizierte Blei-Säure Batterie

welche ca. 600 Zyklen aushalten soll und speziell für Solaranlagen

entwickelt wurde. Na gut, wollen wir dies mal glauben. Jedenfalls wurde superschnell geliefert und die Batterie macht einen sehr guten Verarbeitungseindruck.

 

Somit waren alle Komponenten meines ,,Solarkraftwerkes,, für insgesamt nunmehr 370.- Euro beieinander.

 

Habe natürlich nach dem ersten Sonnentag sofort einen Probelauf gestartet.

3 herkömmliche Energiespar-Lampen mit jeweils 11 Watt plus Fernseher mit Satanlage mit 33 Watt. Also zusammen 66 Watt.

Den große ,,Unbekannte,, Stromumwandler-Verbrauch konnte ich nicht ermitteln.

Ergebnis : 9,5 Stunden Licht mit 3 Lampen und Fernsehen in der Nacht aus der Batterie.

Damit hat die Anlage ihren Praxistest bestanden.

Aber nun fehlte mir noch mein eigenes Haus-Stromnetz

So weit so gut. Nun ging es an den eigenen Stromnetz-Ausbau. Also Stromleitungen ( möglichst unsichtbar ) verlegen,

Steckdosen und Verteiler installieren.

Hier sollte bei der Qualität der Stromkabel und Steckerverbindungen nicht gespart werden, weil wir es immerhin mit normalen

Strom zu tun haben.

Also Kabelstärken beachten.

 

Plus effektive Leuchtkörper.

Geplant und ausgeführt 1 Lichtquelle im Büro, eine etwas größere im Wohnzimmer und eine in der Küche sowie eine

Verteileranschluss für  den wahlweisen Extraanschluss an Fernseher oder etwas anderes.

Kabel ( ca. 12 Meter ), Stecker und Zwischenschalter kosteten ca. 20.- Euro.

Bei der Auswahl der Lichtquellen bin ich auf die Wandleuchten der Firma XXX gestoßen. Die kosten jeweils ca. 13,50 bis

15.- Euro

und gibt es in verschiedenen Größen.

Habe 2 Stück zu 8 Watt und eine 11 Watt Neonröhren-Wandleuchten in 3 Räumen installiert, welche ein ausgezeichnetes breites

helles Licht geben.

 

Also fassen wir zusammen.

370.- Euro die komplette Solaranlage

 und zusammen 62.- Euro für die Elemente welche im Haus fürs eigene Netz mit allen Elementen

gebraucht wurden.

Macht zusammen 432.- Euro

 

Und was habe ich nun dafür bekommen?

 

Dass ich nun schon seit zweieinhalb  Wochen ( wovon an 5 Tagen fast keine Sonne geschienen hat ) des Nachts im Büro, Wohnzimmer

und Küche meine 3 zusammen 27 Watt verbrauchenden Neonleuchten rein theoretisch und (praktisch ausprobiert) mindestens 20 ( bis 25) 

Stunden hintereinander brennen lassen konnte.

Die noch möglichen in der Batterie steckenden 200 Watt gehen wohl an den Stromumwandler. Keine Ahnung.

Ja oder ca. 9,5 Stunden alle 3 Neonlampen plus  Fernsehen schauen. Ein Fernseher mit Sat-Anlage verbraucht gerade mal 33 Watt

pro Stunde. Also nicht die Welt.

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 Was hab ich nun?

Nächtlichen Strom und Licht was mir nunmehr  nichts kostet und von einer fast wartungsfreien Anlage geliefert wird.

Natürlich kann ich auch am Tage Strom aus den Batterien abzapfen und wenn dann noch die Sonne scheint, gleicht sich

der Energiepegel in der Batterie gleich aus.

 

 

Na ja, zumindest in den 8 sonnenreichen Monaten des Jahres.

 

Von November-Dezember bis Januar und Februar wird man, wenns dumm läuft, trotz des Einsatzes von Mono-Solarmodule, 

wohl bis zu 70 % weniger Strom zum speichern bekommen.

Habe mein Solarmodul so installiert, das ich es ( mit 2 Seilen vom Dach ) zum jeweiligen Sonnenstand ausrichten kann.

Macht aber in den dunklen 4 harten  Wintermonaten, wenn die Sonne weniger scheint, weniger aus, da da nur vom meiste kargen

Tageslicht die Batterie aufgeladen wird.

 

So eine Solar-Batterie soll ca. 5  bis 7 Jahre und das Solar-Module mindestens  20 Jahre Lebensdauer haben.

 

Rein rechnerisch hat sich die kleine Inselanlage beim Stand des heutigen Strompreises nach ca. 6  -  8 Jahren rentiert.

Ich kann ca. 200 bis 230 KILO-WATT pro Jahr aus der Anlage ,,ernten,, im Wert von ca. 60 Euro Stromkosten nach dem heutigen Preis.

200 Kilowatt machen bei mir 6 % meines jährlichen Haushaltstromes aus. Somit wirft die Anlage 6 % Jahreszins ab.

Na wo bekommt man heutzutage schon 6 % Zinsen?.

Was aber viel wichtiger ist als die reine Rentabilitätsberechnung:

 

Wenn mal wieder der Strom ausfällt, ich habe Licht und Fernseher und kann auch an meinem

PC arbeiten.

 

Ich habe eine, wenn auch  kleine Stromautonomie.

Hört sich bei einem 130 Watt Modul und mindest abrufbarer 720 Watt Leistung zwar nicht großartig an, ist aber so.

Die Battrie speichert bis zu 1440 Watt ( 1.44 Kilowatt ) und man  kann davon 720 bis 800 Watt raussaugen, bevor der

Stromumwandler  wegen drohender Tiefenentladung der Batterie automatisch abschaltet. .

Wer nun Prioritäten setzt, was man mit seinen Watt,s  machen möchte und gleichzeitig den Wetterbericht

( Sonnenschein oder nicht )  beachtet, kann mit 700 bis 800 Watt eine Menge anfangen.

Es gibt auch Laderegler die 2 Batterien automatisch aufladen können. Hier wäre noch eine Alternative in Sachen

Speicherung gegeben.

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Die meisten Menschen haben scheinbar nicht die geringste Ahnung, was bei einem mehrstündigen Stromausfall alles

nicht mehr geht.

Mit Kerzen läßt sich zwar Licht erzeugen, aber selbst gegen 10 Kerzen sind meine Neonröhren der reinste Sonnenschein.

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 Nur ein Traum

Stromautonomie/ Selbstversorger

 

Da zu sei gesagt: meiner Meinung nach gibt es bei uns in Deutschland über Solarstrom generell

keine bezahlbare Solar-Anlage, die eine wirkliche Stromautonomie garantieren kann.

Zumindest nicht im Winter.

Firmen die z.B. was von Solaranlagen labern die eine Stromautonmomie für ein

normales Einfamilienhaus mit 4 Personen in Deutschland liefern, lügen sich wohl eher  in die eigene Tasche.

Es sei denn, die Hausbesitzer geben nicht nur an die 30 000 bis 40 000 Euro für eine solche Anlage aus und stellen

die meisten Großverbraucher wie Herd usw. auf Gas um und rüsten viele weitere Geräte noch aufs 12  Volt um, sondern

fahren im Winter am besten für 3 Monate in Urlaub.

Weil eine stromsparsame Durchschnittsfamilie braucht so ungefähr 8 bis 12 Kw Strom am Tag.

Da sind nicht mehr die Solarpanele das Preisproblem, sondern die doppelte, also 16 bis 24 Kilowatt speichernden

Batterieeinheiten. ( wenn auch nur ein sonnenloser Tag überbrückt werden muss. )

 

3 oder 5 Räume mit Licht beleuchten und mal 10 Stunden den Fernseher und für 10 Minuten die

Bohrmaschine noch laufen lassen  über eine kleine 400 bis 1000 Euro teure solare Inselanlage ist eine Sache,

aber zum Beispiel einen modernen E-Herd, Backofen, Kaffemaschinen, Lüfter,  Staubsauger, Mikrowellenöfchen, Wasserkocher,

Warmwasserboiler oder ähnliches zu betreiben, sind ganz anderes Stromfresskaliber.

Zudem kommen locker Rentabiliesierungszeiten von bis zu 20 oder 30 Jahre zusammen.

Nicht umsonst brauch ich für meine kleine  432.-Euro solare Inselanlage 6 bis 8 Jahre, bis die reinen Kosten durch Stromersparniss

wieder drinne sind. ( Zumindest beim derzeitigen Strompreis.) Aber Betreiber von kleinen solaren Inselanlagen geht es ja in

erster Linie nur um eine Strom-Teilautonomie.

 

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Übrigens, meine weiter unten beschriebene 114.- Euro Minisolaranlage,

welche ich Anfang Februar 2013 installierte und in Betrieb  nahm,

hat erstaunlicherweise selbst in den ,,dunklen sonnenarmen Wintermonaten,, Februar, März und April, gut 30 Prozent an Leistung erbracht, die im Frühling, Sommer und Herbst normal sind.

Mit anderen Worten, auch normales Tageslicht liefert durchaus Strom, wenn man sein Panel zum vermuteten Sonnenstand ausrichtet.

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03. Febr. 2013

 Hallo liebe Leser, die neue Buchheimerausgabe Nr. 1 für 2013 wird wohl nicht Mitte Februar fertig. Wird wohl eher Ende Febr. 2013

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Aber sich eine eigene Solaranlage bzw. eine Solar-Inselanlage zu bauen, bzw. zusammen zu stellen und den Strom selber verbrauchen ohne irgendwelche Förderknete abzuzocken, ist eine Angelegenheit die man durchaus praktizieren kann und meine Unterstützung findet.

Tscha, und wer mich kennt weis, ich schreib nix überwas ich nicht wochen- oder monatelang recherchiert habe und nach Möglichkeit selbst ausprobiert.

Und darum habe ich mir eine Solare-Inselanlage als Pilotprojekt zusammengekauft und gebastelt.

 

 

 

 

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So nun aber zu dem was da auf den kleinen Tisch steht.

Als erstes sehen sie einen laufenden Fernseher und eine kleine brennende Nachtischlampe.

Möglich wird dies durch eine billig für 25 Euro erstandene gebrauchte Gelbatterie mit 12 Volt und ca. 25 Ah bei Ebay.

Sowie ein bei der Firma XXX erstandenen Spannungswandler mit 300 bis 600 Watt Leistung für knapp 30 Euro.

Die kleine Batterie kann ca. 25 Ah speichern und hat 12 Volt. Ergebniss 12 mal 25 ist 300 Watt Speicher-Leistung.

Mein Fernseher mit Satanlage verbraucht 33 Watt pro Stunde und die kleine

Lampe mit Sparbirne 11 Watt.

Sind zusammen 44 Watt Stromverbrauch pro Stunde. Kommen noch einige Watts für den Spannungswandler dazu sind wir also bei ca. 50 Watt pro Stunde, was mein Fernseher, Lampe und Strom-Wandler verbraucht.

Meine kleine Batterie kann zwar 300 Watt speichern, aber da man aber nicht die ganzen 300 Watt aus der Batterie tiefentladen kann oder sollte, stehen mir in Wirklichkeit so an die 150  Watt zu Verfügung, was wiederum 3 bis 4 Stunden Licht und Fernsehen garantiert.

Ich habe die ganzen Angelegenheit mal eine Stunde laufen lassen, kein Problem und klares sauberes Fernsehbild mit Ton. Ja und die Lampe auch noch dazu.

So weit so gut.

Aber da irgendwann ja mal die Batterie leer ist und das Aufladen über ein Batterieaufladegerät keinen wirtschaftlichen Sinn macht und man auch noch mit dem aufladen einer GEL-Batterie vorsichtig sein muss,

 habe ich mit ebenfalls bei der Firma XXX, ein 25 Watt Solarpanel für 25 Euro ( zum normalen Einkaufspreis) und ein 10 Amper Solarstromregler für rund 20 Euro dazu gekauft.

Noch einige Meter Solar-Kabel für 14 Euro und meine Notstromversorgung via Solarinselanlage zum Stromeigenverbrauch ist fertig.

Gesamtkosten für alles zusammen 114,00 Euro

Da das Solarpanel mit seiner Stromlieferleistung in der Lage ist, diese kleine ( nie ganz leere ) Batterie binnen 8 bis 10 Sonnenstunden wieder voll aufzuladen ( Pro Stunde ca. 25 Watt im Idealfall ) und der Laderegler alles Regelt was mit der Batterie zu tun hat, ist dies eine völlig wartungsfreie Angelegenheit.

 

Ich wäre mit diesem kleinen Pilotprojekt,wie ich es nenne in der Lage, zumindest im Sommer jede Nacht 4 Energiesparlampen mit 11 Watt in 4 verschiedenen Zimmern locker 3  Stunden lang in der Nacht zu beleuchten.

Nun ja, wer nun rechnen kann, kann sich ausrechnen wieviel Sonnentage / Stunden wir pro Jahr haben. Rechnet pro Sonnenstunde  ca. 20 bis 25 Watt, die einen die Sonne über das Solarpanel in die Batterie sendet und wann sich die 114 Euro bezahlt gemacht haben.

 

 

Wobei es hier noch nicht mal um den gewonnenen Strom für die Beleuchtung oder den Fernseher geht, sondern um ein Stück Strom-Notfall-Sicherheit.

Wenn da irgendwann mal die Stromnetze aus was für Gründen auch immer zusammenbrechen,

ICH kann zumindest im Sommer bis Mitte Herbst ( und teilweise auch im Winter ) 2 Stu

nden Fernsehen schauen und mein Wohnzimmer 4 Stunden lang mit dieser Minianlage beleuchten.

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Und hier sehen Sie was man alles braucht um sich so eine Minianlage zusammenzubauen.

(Buchheimer-Leser können sich auch von mir beraten lassen)

 

Hier sehen Sie alle Komponenten auf einen Haufen. Wobei auch die Größen der Teile gut abzuschätzen sind.

 

 

 

 

 

 

Hier sehen Sie das Solarpanel von Hinten. Im sauberen Alurahmen mit Anschlusskabel schon mitgeliefert .

Übrigens, der Alu-Rahmen ist 1. Verarbeitungsqualität und bietet genug Möglichkeiten ein eigenes gebautes Gestell daran zu befestigen.

Dies ist natürlich ein kleines Panel mit ,,nur,, 25 Watt Leistung pro Stunde.

 

 Die teuerste Komponente ist natürlich die Speicherbatterie. Zwar kann man auch normale Autobatterien nehmen, aber die haben als Solareinspeisungsbatterien nur die halbe Lebensdauer als die von von Gel- oder Fließbattereien.

Auch darf man ( rein theoretisch keine Säurebatterien wegen der Gasungsgefahr nicht im Haus bzw. in geschloseenen Räumen haben. Zwar habe ich meine kleine  Gel-Batterie gebraucht bei Ebay gekauft, dennoch bekommt man sie in der

Größe neu schon für ca. 60 bis 80 Euro.

Der Solarregler

ist ein wichtiges Element. Dieser hier ist ein Einfacher und kostet bei XXX um die 20 Euro.

Er leitet den Strom vom Solarpanel in ,,geordnete,, Bahnen in die Batterie und achtet auf die Batterie.

Schaltet sich bei Überladung der Batterie ab, so das keine Tiefenentladung stattfinden kann und regelt auch alles andere voll automatisch was mit der Stromzufuhr vom Solarpanet kommt. Man kann auch am Solarregler direkt 12-Volt Verbraucher anschließen ( aber eine Batterie muss dabei sein )  wenn man möchte.

 

Der Solarregler ist das absolute Herzstück der Solaranlage und sorgt auch für Sicherheit .

 Sein Preis bemisst sich nach der Amperleistung die es zu bewältigen gibt und nach den technisch optischen Möglichkeiten was man alles erkennen möchte. Zum Beispiel wieviel Strom gerade das Panel liefert, die Batterielandungshöhe  und was man sonst noch jede Menge wissen möchte. Mein kleiner Regler wie hier abgebildet, ist ein einfacher, der für mein kleines Panel und die kleine Batterie völlig ausreicht. Ansonsten schwanken die Preise für Solarregler je nach Lei

stungsvorgaben zwischen 20 bis 100 Euro.

 

Der Power Inverter

Auch Stromumwandler genannt ist das Gerät , welches den Strom der die Batterie vom Solarpanel bekommen und gespeichert hat, von 12 Volt in 230 Volt umwandelt, so das die meisten Geräte die mit dem 230 Volt Stromnetz betrieben werden an denselben, bzw. deren  Steckdose angeschlossen werden können.

Mein Stromumwandler ist ein ,,Kleiner,, der eine Normalleistung von 300 Watt bewältigen kann, aber auch eine kurzzeitige Leistung von 600 Watt umwandelt. Ich habe ihn wie das Panel, den Regler und die Solarkabelverlängerungs bei der Firma XXX für den Normalpreis von 30 Euro gekauft.

 

Die Preise vom Stromumwandler reichen von 25 Euro bis 1500 Euro. Und dies hat

nichts mit dem Firmen oder Markennamen zu tun,

 

sondern mit Leistungsdaten und die ,,Sache mit der Sinuskurve,,.

Mein Stromumwandler hat eine ,,nachgemachte,, Sinuskurve und ist somit kein reiner Sinuswandler, wie ihn manche elekt. Geräte brauchen.

 Macht aber bei mir nichts, weil er für einfache Geräte wie Lampen oder normale Fernseher und dergleichen völlig ausreicht. Auch mein PC würde damit laufen. Aber bei bestimmten PC-Bildschirmen oder hochwertigen Musikanlagen kann es  wie bei  Geräte die Kühlen, Heizen oder Lüften ,,Probleme,, geben.

Aber um auf die Sache mit der Sinuskurve im Spannungswandler / Stromwandler einzugehen, könnte hier ein technischer Roman draus werden.

Ich will es mal so ausdrücken, mein 27 Jahre alter Ford Transit fährt mit Diesel oder Sonnenblumen und Frittenöl und bringt mich von A nach B.

Ein Porsche macht dasselbe, nur schneller, bequemer und technisch hochwertiger, man kann damit noch Weiber anbaggern  und  darum ist der Porsche  deshalb auch teuerer.

( Ob sich jedoch ein 1500-EuroSpannungswandler auch zum Teens anbaggern eignet, mag ich bezweifeln )

 

Neben der Sinuskurve spielt beim Preis des Spannungswandlers auch seine Leistung eine Rolle. Spannungswandler ohne ,,Echte,, Sinunskurve die von 1500 bis zu 3000 Watt Leistung abgeben können, liegen Preislich so um die 60 bis 120 Euro.

 

Sind also

nur bei größeren Solaranlagen von Wichtigkeit.

 

 

So, und nun hier das letzte Teil meiner 114 Euro Solar-Insellösung und Pilotprojektes.

 

2 x 5 Meter Solarkabel-Verlängerungsschnur um das Solarpanel mit einer Leitung die ins Haus zu verlegen, um sie  mit den obigen Geräten zu verbinden.

Preis 14 Euro.

Da jeder andere Längen braucht, ändert sich hier eben auch die Ausgabe für solche Verlängerungskabel.

Es sollten nach Möglichkeit diese speziellen Kabel genommen werden, da der Kabelquerschnitt relativ dick, bzw. groß ist und das Kabel wetterfest sein sollte..

Weil was da vom Panel kommt, kann je nach Größer und Leistung der Panele recht heftig sein und es ist eine Frage der Sicherheit.

 

Somt haben wir nun alles zusammen was es braucht, um der Sonne den umgewamdelten Strom abzuzapfen, in eine Batterie zu leiten, zu speichern und in normalen Strom umzuwandeln.

Ich habe diese Minianlage jetzt im Winter installiert, um festzustellen, wie hoch die Ausbeute an Stromleistung gemessen an der Leistungsfähigkeit des Solarpaneles ist.

Weil im Sonnenschein-Sommer in Jubelrufe auszubrechen, wäre nur die halbe Wahrheit. Wobei gesagt werden muss, dass Panel braucht keine Sommerwärme, sondern Sonne. Und die gibt es auch im Winter.

 

Für den Sommer habe ich vor, meinen  gesamten Lichtstrom durch das verlegen lassen seperater  Stromleitungen über Solarstrom laufen zu lassen, plus Strom fürs Fernsehen und einiger anderer wenig stromfressender Geräte.

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14. Febr. 2013

Zwischengeschoben

Ein Anschaungsvideo darüber, dass ich nicht nur Rede und schöne Bilder zeige, sondern das meine Minianlage auch tatsächlich funktioniert. Das Licht ist im Video nicht so hell, wie es in Wirklichkeit ist. Liegt an der Vidceokamera, die das Licht nicht so gut wiergeben kann. Der kleine Eingangsvorraum ist wirklich viel besser ausgeleuchtet als im Film zu sehen.

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Ich will ein 180 Watt-Panel

Eine solche etwa leistungsmäßige 5 mal GRÖßERE Inselanlage veranschlage ich nach den derzeit bekannten Preisen, wenn man sowas selber zusammenbaut und kauft, mit ca. 380 bis 420 Euro.

Ein 180 Watt-Panel kostet derzeit ungefähr 140 Euro, passender  Laderegler 60 Euro, Stromumwandler mit bis zu 3000 Watt kurzfristige Hochleistung 80 Euro und eine 100 Ah- Gel-Batterie bekomme ich neu schon für 125 Euro.

 

 Eine Batterie mit 100 Ah speichert : 12 Volt, macht mal 100 Ah = 1200 Watt. Bei einen geschäzten Verbrauch von 500 Watt für 10  mal 11 Watt Stromsparlampen ( 440 Watt ) für 4 Stunde und 4 Stunden Fernsehen ( 120 Watt ) ergeben sich 560 Watt Verbrauch,

Rechnen wir noch 40 Watt für den Stromumwandler, liegen wir bei ca. 600 Watt. Genau die Hälfte der Summe an Watt, die ich der Batterei entnehmen darf, ohne sie ,,zu tief zu entladen. 

Übrigens, wenn ich diese neue Sparbirnentechnik benutze ( ich habe solche Birnen) die mit 1 und 3 Watt auskommen und immer noch ausreichend Licht liefern, kann ich 35% Batterie-Energieentnahme als Reserve  sparen.

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Nun die Rentabilität der Anlage über den Kilo-Watt-Strompreis zu errechnen, kommt auf die Sonnenscheindauer des gesamten Jahres an und inwieweit man die gelieferte Speicherkapazität voll ausschöpft. Da ist beim Zukauf einer weiteren 100 Ah- Batterie noch einiges mehr an Speicherkapazität rauszuholen kann, könnte man  das Rechenergebis erheblich aufhübschen.

Ich schätze mal mit höherer Speicherkapazität, kann sich so eine 180 Watt-Panelanlage in 6 bis 8 Jahren gerechnet haben.

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Übrigens, wer sich so eine 180 Watt-Solar-Inselanlage mit alle den benötigten Komponenten von der Stange als sogenannten SET kauft, zahlt gut und gerne , mehr als den doppelten Preis.


Und wo bleibt da die Bastlerfreude, wenn dir ein Solar-Lichtlein aufgeht ?

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Zwar gibt es neuerdings auch Anlagen die relativ einfach per Steckdose den gewonnenen Solarstrom in die eigene Stromsteckdose zum Eigenverbrauch leiten und den Strom-Zähler um die eingeleitete Menge langsammer laufen lassen. Aber so schön diese Lösung auf den ersten Blick erscheint, hier wird nichts gespeichert und wenn das Stromnetz ausfällt, kann der Direktstromeinleiter seine Solaranlage mit ihren gelieferten Öko-Strom in der Pfeife rauchen, weil seine Stromleitungen ja mausetot sind.

Außerdem macht es wenig Sinn jeden Sommertag zwar 1.2 Kw ins Hausnetzt einzuspeisen was gerade mal 0,40 Cent ausmacht, sich aber dafür die autarke Notstromversorgung zu kappen.

Dasselbe gilt für Anlagen selbst mit 5 facher Größe, die gegen Vergütung ins öffentliche Stromnetz einspeisen, um die Solarförderkne von derzeit gerade mal 19 Cent pro Kw/h abzugreifen. Auch macht  sowas finanziell keinen Sinn, seinen eigenen Strom billiger zu verkaufen, als man selbst für bezahlt.

 

 

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Aber sein wir mal ehrlich, hier geht es ja nicht nur um Rentabilität, sondern um ein Stück Stromautonomie und Sicherheit, um nicht eines Tage im Dunkeln zu stehen, wenn es mit den Stromnetzen mal Probleme gibt, wie es viele Fachleute vorhersehen.

Ja schlimmer noch, wenn ihnen mal der Strom abgestellt wird, weil Sie die immer höheren Stromkosten nicht mehr bezahlen können, mit einer kleinen Solar-Autarken 180 Watt-Leistungs-Solar-,,Inselanlage,, haben Sie wenigstens  noch  im Zimmer-Licht und die Möglichkeit Fernseh zu kucken, können sich ihr Handy und Rasierer

aufladen oder sonstige Kleinigkeiten.

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Und diese Sicherheit, sollte einen eine einmalige Ausgabe von ca. 400 bis 500 Euro wert sein.

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Vor 3 Jahren kaufte ich bei Obi so eine kleine 29 Euro 1 Watt-Minipanelanlagc mit 3 Lampen und jeweils 3 Lichtdioden drinne.

Die 1. Installierte ich an einem Pfosten am Gartentor weil die Stadt ja die Straßenlampen Nachts abschalten wollte.

Ich war ein Jahr lang erstaunt, wie hell die sich automatisch bei Dunkelheit angschalteten 3 Solarlämpchen, meine Hofeinfahrt erhellten. Ein Jahr später kaufte ich noch 2 dieser 1 Watt-Dinger diesmal für 19 Euro und installierte eins mit den den Lampen und jeweils 3 Leuchtdioden im inneren Eingangsbereich der Haustur und eine Minianlage wo ich die Lampen in mein Büro verlegte.

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Seit nunmehr 3 Jahren fünktionieren diese Minidinger sogar im Winter und bringen eine erstaunliche Helligkeit.

Ja und wenn so ein windiges ,, Kinderspielzeug,,  1 Watt Solarpanelchen mit  3 Lämpchen mit jeweils 3 Leuchtdioden schon so viel Licht spenden,  ( die ganze Nacht über ) was bringen dann erst 25 oder  180 Watt?

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Übrigens, die Rentabilietätsberechnung bei sehr großen Anlagen können Sie vergessen.

Derzeit kann man sagen, das sich große Anlagen so ab 3 Kilowatt erst nach 14 Jahren rechnen.

Sowas Kleines mit 180 oder 200 Watt in 6 bis 9 Jahren.

Da kommt es auf auf der einen Seite auf die jährlichen Sonnenstunden und Sonnenintensität drauf an und auf der anderen Seite wie sich der Strompreis entwickeln wird.

Nehmen wir mal eine selbst zusammengebaute kleine 180 oder 200 Watt starke komplette Mini-Solaranlage, wie ich sie mir  im Sommer noch zusammenschrauben will und die mir so um die 400- bis 420  Euro kostet.

 

Ein Sonnenstundenwert von jährlich 1000 Stunden in Sachsen ergeben rein rechnerisch 200 000 bis 300 000Watt

oder besser gesagt 200 bis 300 Kilowatt.

( Aufs Jahr gerechnet, soll es in unserer Region hier pro Tag 5,5 Sonnenstunden geben wurde mir gesagt.)

(Wären rein theoretisch 1900 Stunden, aber wie stark ist eine Wintersonnenstunde?)

 

Derzeit kostet die Kilowattstunde 0,30 Cent. Ergo ein Schnitt von 250 Kw mal 0,30 Cent ist 75 Euro pro Jahr.

Also macht sich meine 180 Watt Solarminianlage in derzeit ca. 6 bis 7 Jahre bezahlt.

 

Wer aber die Strompreise in den letzten 5 Jahren beobachtet hat, kann bis in 5 Jahren mit einer fast Verdoppelung des schleichenden Strompreises rechnen.

Somit geht die Tendenz der Rentabilität meiner Mini-Anlage in Richtung 4 bis 5 Jahre bis meine 400 Euro wieder  ,,reingestromt,, sind.

Und dabei ist das Wichtigste, eine gewisse  Notstrom-Selbstversorgung, noch nicht einmal eingerechnet.

Kochen kann man mit Gas oder Kohle-Herd, Heizen auch mit einen Ofen wenns drauf an kommt usw.

Aber annehmbares Licht oder Strom fürs Fernsehen und sonstige Kleinigkeiten, sind nur mit teuren Benzin durch ein krachmachenden Stromgenerator zu bekommen. Da ist die Sache mit dem Sonnenkollektor auf dem Dach schon eine berechenbarere Größe.

Zudem so eine kleine Anlage fast wartungsfrei und alle Komponenten relativ langlebig sind.

Ist von der Technik her kein Problem und bedarf nur geringer baulicher Aufwand.

Wer übrigens noch weitere 420 Euro übrig hat, kann ein ca. 300 Watt-Windrad dazukaufen, an den Regler mit anschließen

und hoffen, dass wenn im Winter schon keine Sonne scheint, wenigstens der Wind weht.

 

(Ähh ja, wenn weder Sonne scheint noch Wind weht, muss die Holde eben aufs Fahrrad steigen und im Wohnzimmer immer im Kreise radeln. Macht ein schlanken Fuss, erfreut den kläffenden Hund und der Mann ist begeistert wie beim 6-Tagerennen, feuert seine Holde an und brüllt ihr, ihre besten Rundenzeiten über ein Megafon ins Ohr.)

 

 


 

 

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Wer mehr zum Thema wissen möchte , kann sich am mich wenden.

Buchheimer-Leserbriefe@T-online.de

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Ich habe den letzten Weg genommen und mir gleich 4 Silberwassergeneratoren gebaut. ( Hier übrigens mein Dank an die Firma XXX, wo mich der Kundendienst beim Teilekauf  gut beraten und alle benötigten Teile für wenig Geld zugesendet hat)

So nebenbei habe ich noch Löten gelernt, was bei den Steckverbindung nicht unbedingt nötig gewesen wäre.

( Aber die Drähte an den Batterieaufsteckern reißen sonst zu leicht ab)

 

Was sie da sehen sind 4 Silberwasser-Generatoren.

Jeder besteht aus:

3 in Reihe geschaltete 9 Volt Batterien.

Eine geteilte 9 Volt-Batterie Steckverbindung.

1 Widerstand-0.6W / 3 KOhm (für 0.09 Cent bei XXX) zum kontrollierten Stromdurchfluss.

Eine ordinäre Steck-Klemmleiste

 und bei einem der Geräte die benötigte 2 Silberstangen als Kathode und Anode.

Einige Gummibänder zum später austauschbaren befestigen der Batterien auf der Steckleiste.

Zur Herrstellung von ca. 400 Liter Silberwasser

auf Elekrophoretischen / Elektrolyse Weg.

Als ,,Lösungsmittel,, werden die 2 Silberstangen, die hochreines Silber sein müssen,  in jeder Apotheke erhältliches Destilliertes und Entmineraliesiertes Wasser bei ca. 30 Grad Wassertemperatur getaucht.

Getaucht werden die Silberstangen ( 2-3 cm Abstand) in eine gläserne 1/4 Liter-Glastasse oder Schüssel, so benötigt man ca. 20 Minuten Zeit bis das Silberwasser fertig ist.

Man kann übrigens im Prinzip auch mit einer Batterie auskommen und ein Gerät für die Handtasche bauen.

Schaut aber dann nicht mehr so Geil aus und kostet eben mehr Batteriekraft. Außerdem die meisten ,,Verkaufgeräte haben diese 27 Volt-Lösung (Als Netzteil)

 

( Je nach Stärke der ppM-Anteile Silber im Wasser) Man kann auch größere Mengen, nur eben mit mehr Zeitaufwand herstellen.

Soweit so gut. Ich möchte hier nicht auf die einzelnen wissenschaftlichen  technisch-chemischen Prozesse bei der Silberwasserherstellung eingehen, sondern meine Leser zum Thema ,,Silberwasser neugierig machen und erhoffe mir durch Rückmeldungen ein mehr an Erkenntnis zum Thema Silberwasser oder Erfahungswerte.

 

Dazu sei gesagt, von Wikipedia kann ich selber abschreiben, welche zu diesen Thema scheinbar nicht viel wissen und auf Nr. Sicher gehen wollen und auch nur  brav woanders abgeschrieben haben.

Soviel sei am Ende noch gesagt, die Silberwasser-Gegner labern  tausendfach immer nur von 3 den gleichen ,,Abschreckungsfällen,,

und die Vollbegeisterten . oder auch die Geräte- und Silberwässerchenverkäufer scheinen in Sachen medizinischer Wirkung, total und maßlos zu überdrehen.

 

Nur so nebenbei habe ich eine Webseite von Elektronikfreaks gefunden, die die elektronischen Bauteilinhalte der teueren Silberwasser-Kaufgeräte untersucht haben. Deren Urteil zum technischen Inhalt der teuren Geräte war vernichtend im Verhältnis zu den Preisen der verwendeten Bauteile, die oftmals noch nicht mal den Standart meiner selbstgebauten obigen Geräte erreichten.

( Übrigens, ich habe diese 4 Geräte gebaut, weil die Batterieklemmen und Widerstände bei Conrad so billig waren, das der Versand für 1 Widerstand und 1ner Batterieklemme in keinem Verhältnis zum den Versandkosten stand. Und da hab ich von allen eben jeweils 10 genommen.)

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PS. Meine Selbstversuche laufen noch und im Moment wächst mir hinten ein Schwanz und meine Zähne werden immer spitzer Grrrrrr.Jaauuuuullll.

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Ich möchte übrigend jeden Abraten sich irgendwas billiges zusammen zu bauen. Wobei es hier aufs wirklich Apotheken-Destillierte Wasser  (Keins aus dem Baumarkt) und wirkliche 99,99 (  kein 99,9 Schmuckdraht oder Münzen) gehärtete Silberstangen ankommt.

Zum ,,erkennen,, der ,,Stärke,, des Silberwassers sollte man ein kleinen gewöhnlichen Laserpointer benutzen, weil die gerade mal ca. 20 mal größer als ein Atom, Kolloiden Silberteilchen, sonst  nicht zu erkennen sind.

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Ab HIER habe ich mal wieder fasst alle Seiten-Inhalte gelöscht.

weil ich Speicherplatz für Neueres brauche.

 


 

 

 

 

 

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Der Buchheimer  | Mail; Buchheimer-Leserbriefe@T-online.de / Tel; 0174-4162060